Deutzer Hafen

Ein Quartier zwischen Block und Turm:
differenzierte Fassaden, Holz-Hybrid
und grüne Hofräume bilden den neuen
Deutzer Block.
Ein Quartier zwischen Block
und Turm: differenzierte
Fassaden, Holz-Hybrid und
grüne Hofräume bilden den
neuen Deutzer Block.
CREDITS
ORT
BGF
ZEITRAUM
LEISTUNG
BÜRO
BAUHERR
VISUAL.
Köln, DE
25.371 m2
2025
Wettbewerb
2. Preis Realisierungsteil Städtebau
3. Preis Realisierungsteil Hochbau
3. Preis Ideenteil Hochbau
Henning Larsen Architects,
als Patrick Hesse Architektur
Moderne Stadt
onirism.com (aerial view)
kiasm.studio (pedestrian views)
Das Projekt setzt auf eine gemischte Nutzung: Wohnen im Blockrand und Büros im Turm. Erdgeschossnahe Gewerbeeinheiten beleben den Straßenraum. Unterschiedliche Maßstäbe, Materialien und Formen ermöglichen vielfältige Nutzung und Identifikation. Gemeinschaftsräume mit Dachterrasse, Urban Gardening und Innenhof stärken das Quartier. Die nachhaltige Bauweise basiert auf Holz-Hybridkonstruktionen, recycelten Materialien und Photovoltaik.

CREDITS
ORT
BGF
ZEITRAUM
LEISTUNG
BÜRO
BAUHERR
VISUAL.
Das Projekt setzt auf eine gemischte Nutzung: Wohnen im Blockrand und Büros im Turm. Erdgeschossnahe Gewerbeeinheiten beleben den Straßenraum. Unterschiedliche Maßstäbe, Materialien und Formen ermöglichen vielfältige Nutzung und Identifikation. Gemeinschaftsräume mit Dachterrasse, Urban Gardening und Innenhof stärken das Quartier. Die nachhaltige Bauweise basiert auf Holz-Hybridkonstruktionen, recycelten Materialien und Photovoltaik.

Eine gemischte Nutzung prägt das Projekt: Wohnen im Blockrand, Büros im Turm, ergänzt durch belebende Gewerbeeinheiten. Unterschiedliche Maßstäbe und Materialien ermöglichen Vielfalt und Identifikation. Gemeinschaftsräume, Dachterrasse, Urban Gardening und Innenhof stärken das Quartier. Holz-Hybridbau, recycelte Materialien und Photovoltaik bilden die nachhaltige Grundlage.
ORT
BGF
ZEITRAUM
LEISTUNG
BÜRO
BAUHERR
VISUAL.
Köln, DE
25.371 m2
2025
Wettbewerb
2. Preis Realisierungsteil Städtebau
3. Preis Realisierungsteil Hochbau
3. Preis Ideenteil Hochbau
Henning Larsen Architects,
als Patrick Hesse Architektur
Moderne Stadt
onirism.com (aerial view)
kiasm.studio (pedestrian views)


ERSCHLIESSUNG
Die Erschließung erfolgt vom öffentlichen Raum, Bauteil B über den Innenhof. Bauteil A verbindet Stadtraum und Promenade. Tiefgarage, Fahrrad- und Promenadenzugang sichern die Erreichbarkeit. Innenhof und Freisitze fördern Gemeinschaft, zweiseitige Wohnungen bieten Licht, Ruhe und Ausblick.
7 / 7

VIELFÄLTIGKEIT DES QUARTIERS
Das Quartier am Deutzer Hafen ist ein offener, integrativer Stadtraum. Unterschiedliche Wohnformen und gemeinschaftliche Angebote fördern Vielfalt und Miteinander. Die Mischung aus Wohnen, Arbeiten und Begegnung schafft ein lebendiges, inklusives Quartier.
6 / 7

FASSADE
Das Entwurfskonzept „Einigkeit in der Vielfalt“ prägt die Fassadengestaltung. Fein abgestimmte Rot-, Grün- und Grautöne erzeugen Vielfalt und gleichzeitig ein harmonisches Gesamtbild. Die Fassaden reagieren auf die Baukörper: vertikal im Turm, horizontal entlang der Promenade und als offenes Grid im Nordwesten.
5 / 7

MIKROKLIMA
Der Entwurf optimiert das Mikroklima durch Durchlüftung, Verschattung und angepasste Volumetrie. Dachformen, Photovoltaik und Begrünung steigern Energieeffizienz und Aufenthaltsqualität, ergänzt durch Terrassen und Balkone.
4 / 7

DACHLANDSCHAFT
Die Dachlandschaften im Deutzer Hafen greifen Diversität und industrielles Erbe auf. Unterschiedliche Dachformen prägen das Ensemble. Dachterrassen, Photovoltaik und optimierte Belichtung stärken die Nutzung. Ein gewölbtes Dach zitiert das Mehlsilo.
3 / 7

ORTE DER INTERAKTION
Das Projekt schafft Räume für Austausch und gemeinschaftliches Zusammenleben. Für Begegnung sorgen Gemeinschaftsraum, Dachterrasse, Urban Gardening und Innenhof. Ergänzende Freibereiche bieten differenzierte Angebote. Die Mischung der Wohnformen stärkt das soziale Miteinander.
2 / 7

DEUTZER BLOCK
Im Deutzer Hafen in Köln übersetzt das Projekt die industrielle Prägung und Vielfalt der Umgebung in eine moderne Architektursprache, inspiriert vom Mehlsilo. Die Gebäudeanordnung ermöglicht eine durchmischte Bebauung aus Wohnen, Büro und Gewerbe – ein lebendiges Stadtquartier.
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DEUTZER BLOCK
Die Erschließung erfolgt vom öffentlichen Raum, Bauteil B über den Innenhof. Bauteil A verbindet Stadtraum und Promenade. Tiefgarage, Fahrrad- und Promenadenzugang sichern die Erreichbarkeit. Innenhof und Freisitze fördern Gemeinschaft, zweiseitige Wohnungen bieten Licht, Ruhe und Ausblick.
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VIELFÄLTIGKEIT DES QUARTIER
Die Erschließung erfolgt vom öffentlichen Raum, Bauteil B über den Innenhof. Bauteil A verbindet Stadtraum und Promenade. Tiefgarage, Fahrrad- und Promenadenzugang sichern die Erreichbarkeit. Innenhof und Freisitze fördern Gemeinschaft, zweiseitige Wohnungen bieten Licht, Ruhe und Ausblick.
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FASSADE
„Einigkeit in der Vielfalt“ prägt die Fassaden. Abgestimmte Rot-, Grün- und Grautöne schaffen ein harmonisches Gesamtbild. Die Gliederung folgt den Baukörpern: vertikal im Turm, horizontal an der Promenade, als Grid im Nordwesten.
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MIKROKLIMA
Der Entwurf optimiert das Mikroklima durch Durchlüftung, Verschattung und angepasste Volumetrie. Dachformen, Photovoltaik und Begrünung steigern Energieeffizienz und Aufenthaltsqualität, ergänzt durch Terrassen und Balkone.
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DACHLANDSCHAFT
Dachlandschaften im Deutzer Hafen greifen Diversität und industrielles Erbe auf. Unterschiedliche Dachformen prägen das Ensemble. Dachterrassen, Photovoltaik und optimierte Belichtung stärken die Nutzung. Gewölbtes Dach als Zitat des Mehlsilos
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ORTE DER INTERAKTION
Das Projekt schafft Räume für Austausch und gemeinschaftliches Zusammenleben. Für Begegnung sorgen Gemeinschaftsraum, Dachterrasse, Urban Gardening und Innenhof. Ergänzende Freibereiche bieten differenzierte Angebote. Die Mischung der Wohnformen stärkt das soziale Miteinander
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ERSCHLIESSUNG
Das Projekt im Deutzer Hafen in Köln übersetzt die industrielle Prägung und Vielfalt der Umgebung, inspiriert vom Mehlsilo, in eine moderne Architektursprache. Die Gebäude sind so angeordnet, dass eine durchmischte Bebauung aus Wohnen, Büro und Gewerbe entsteht – ein lebendiges Stadtquartier.
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ERSCHLIESSUNG
Die Gebäude werden überwiegend vom öffentlichen Raum erschlossen, Bauteil B über den Innenhof. Innenhof und Freisitze fördern Gemeinschaft, zweiseitige Wohnungen bieten Licht, Ruhe und Ausblick.
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VIELFÄLTIGKEIT DES QUARTIER
Das Quartier im Deutzer Hafen ist ein offener, integrativer Stadtraum. Unterschiedliche Wohnformen und Angebote fördern Vielfalt und Miteinander. Wohnen, Arbeiten und Begegnung prägen ein lebendiges Quartier.
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FASSADE
„Einigkeit in der Vielfalt“ prägt die Fassaden. Abgestimmte Rot-, Grün- und Grautöne schaffen ein harmonisches Gesamtbild. Die Gliederung folgt den Baukörpern: vertikal im Turm, horizontal an der Promenade, als Grid im Nordwesten.
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MIKROKLIMA
Der Entwurf optimiert das Mikroklima durch Durchlüftung, Verschattung und angepasste Volumetrie. Dachformen, Photovoltaik und Begrünung steigern Energieeffizienz und Aufenthaltsqualität, ergänzt durch Terrassen und Balkone.
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DACHLANDSCHAFT
Die Dachlandschaften im Deutzer Hafen greifen Diversität und industrielles Erbe auf. Unterschiedliche Dachformen prägen das Ensemble, Dachterrassen und Photovoltaik ergänzen das gewölbte Dach als Zitat des Mehlsilos
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ORTE DER INTERAKTION
Räume für Austausch und gemeinschaftliches Leben. Gemeinschaftsbereiche fördern Begegnung, ergänzende Freibereiche bieten Angebote. Die Mischung der Wohnformen stärkt das soziale Miteinander.
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DEUTZER BLOCK
Im Deutzer Hafen in Köln interpretiert das Projekt die industrielle Prägung der Umgebung neu und entwickelt daraus eine vielfältige, gemischte Bebauung aus Wohnen, Büro und Gewerbe.
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Das Erdgeschoss bildet einen belebten Stadtraum. Es vereint Wohnen, Gewerbe und Gastronomie und verbindet Stadt, Quartier und Gebäude. Straßenseitig entsteht Urbanität, während ein ruhiger Innenhof den Bewohnern vorbehalten bleibt. Eine zweigeschossige, offene Lobby mit Café vermittelt zwischen Straße und Promenade.

Das Regelgeschoss des Bürotowers bietet flexible, zeitgemäße „New Work“–Arbeitswelten mit offenen Strukturen. Zweigeschossige, begrünte Loggien schaffen Aufenthaltsbereiche mit Blick auf Rhein und Dom und fördern Austausch sowie Aufenthaltsqualität. Der Blockrand ergänzt dies durch Wohnungen. Die Nähe zum Rhein und Ausblicke bestimmen die Raumqualität und bilden ein zentrales Entwurfsmotiv.
Das Regelgeschoss des Bürotowers bietet flexible, zeitgemäße „New Work“-Arbeitswelten mit offenen Strukturen. Zweigeschossige, begrünte Loggien schaffen Aufenthaltsbereiche mit Blick auf Rhein und Dom und fördern den Austausch und die Aufenthaltsqualität. Der Blockrand ergänzt dies durch Wohnungen. Nähe zum Rhein und Ausblicke prägen die Raumqualität und bilden ein zentrales Entwurfsmotiv.

Die konkave Fassade greift den
industriellen Charakter der Umgebung auf
und übersetzt ihn in eine prägnante,
zeitlose Fassadengestaltung.
Die konkave Fassade greift den industriellen Charakter der Umgebung auf und übersetzt ihn in eine prägnante, zeitlose Fassadengestaltung.
FASSADE
Die Bürofassade basiert auf Stahlbetonfertigteilen mit herausnehmbaren Deckenelementen für flexible Flächenzusammenlegungen. Die vorgehängte Fassade aus Recyclingklinkern verleiht dem Gebäude eine prägnante, langlebige Erscheinung und folgt einem ressourcenschonenden, zeitgemäßen Konzept.
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FASSADE
Die Wohnfassade wird als Holz-Massivkonstruktion mit vorgelagertem Stahlgerüst ausgebildet, das als robuster Witterungsschutz in Rheinnähe dient. Die Kombination der Materialien vereint Nachhaltigkeit und Langlebigkeit und ist Teil eines übergeordneten Konzepts einer ressourcenschonenden, zeitgemäßen Bauweise.
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FASSADENSCHNITT
Die Bürofassade basiert auf Stahlbetonfertigteilen mit herausnehmbaren Deckenelementen. Diese ermöglichen eine flexible Zusammenlegung von Flächen über mehrere Geschosse. Die vorgehängte Fassade aus Recyclingklinkern verleiht dem Gebäude eine prägnante, langlebige Erscheinung und folgt einem ressourcenschonenden, zeitgemäßen Konzept.
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FASSADENSCHNITT
Die Wohnfassade wird als Holz-Massivkonstruktion mit vorgelagertem Stahlgerüst ausgebildet, das als robuster Witterungsschutz in Rheinnähe dient. Die Kombination der Materialien vereint Nachhaltigkeit und Langlebigkeit und ist Teil eines übergeordneten Konzepts einer ressourcenschonenden, zeitgemäßen Bauweise.
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FASSADENSCHNITT
Die Bürofassade basiert auf Stahlbetonfertigteilen mit herausnehmbaren Deckenelementen für flexible Flächen. Die vorgehängte Fassade aus Recyclingklinkern prägt das Gebäude.
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FASSADENSCHNITT
Die Wohnfassade verbindet Holz-Massivkonstruktion und ein vorgelagertes Stahlgerüst als Witterungsschutz am Rhein. Die Kombination der Materialien vereint Nachhaltigkeit und Langlebigkeit.
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Einigkeit in der Vielfalt – ein lebendiges Quartier aus gemischten Nutzungen, vielfältiger Architektur und gemeinschaftlichen Räumen, das Nachhaltigkeit, soziale Interaktion und eine klare gestalterische Identität vereint.
Einigkeit in der Vielfalt – ein lebendiges Quartier mit gemischten Nutzungen, vielfältiger Architektur und gemeinsamen Räumen, das Nachhaltigkeit, soziale Interaktion und eine klare gestalterische Identität vereint.





Identität durch Vielfalt – jedes Haus mit eigener Erscheinung und hoher Identifikationskraft, eingebettet in eine klare, modulare und serielle Gesamtstruktur, die Wirtschaftlichkeit und gestalterische Einheit verbindet.
Identität durch Vielfalt – jedes Haus mit eigenständiger Erscheinung und hoher Identifikationskraft, eingebettet in eine klare, modulare und serielle Gesamtstruktur, die Wirtschaftlichkeit und gestalterische Einheit verbindet.

Modell





