Frankfurt
Conservation Center
Die begrünten Fassaden und Dachterrassen
fördern die Biodiversität: Heimische Pflanzen, Insektenhotels und Nistplätze schaffen
Lebensraum & einen aktiver Beitrag zum
urbanen Ökosystem.
Die begrünten Fassaden
und Dachterrassen
fördern die Biodiversität:
Heimische Pflanzen,
Insektenhotels und Nistplätze
schaffen Lebensraum &
einen aktiver Beitrag zum
urbanen Ökosystem.


Lernen, Forschen, Leben:
Das FCC als Vorbild für nachhaltiges
Bauen & Biodiversität
Lernen, Forschen, Leben:
Das FCC als Vorbild
für nachhaltiges Bauen &
Biodiversität

















DACHTERRASSE & AUSBLICK
Die Dachterrasse ist als nutzbarer Arbeits- und Begegnungsort für Mitarbeitende, Gäste und Veranstaltungen konzipiert. Sie verbindet hohe Aufenthaltsqualität mit Ausblicken über Zoo und Skyline und unterstützt durch Begrünung und Verschattung das Mikroklima.
7 / 7

ERSCHLIEßUNG
Die zentrale Lobby verknüpft alle öffentlichen Nutzungen über kurze Wege. Offene Treppen und vertikale Sichtbeziehungen fördern Orientierung, Austausch und Kommunikation. Die Organisation des Gebäude über nur zwei Erschließungskerne sorgt dabei für eine hohe Flächeneffizienz und klare Wegeführung.
6 / 7

FUNKTIONEN & EINGÄNGE
FCC und Zoo erhalten gleichwertige, klar ablesbare Eingänge. Die Sonderfunktionen wie Gastronomie, Veranstaltungs- und Seminarbereiche sind im verbindenden Zwischenbau gebündelt und bilden eine gemeinsame Schnittstelle zwischen Stadt und Zoo. Wohnen, Tierpflege und Ausbildung sind separat erschlossen.
5 / 7

REGENERATIVE ENERGIE & BIODIVERSITÄT
Auskragende Fassadenelemente mit integrierten Photovoltaikmodulen erzeugen erneuerbare Energie und übernehmen zugleich den Sonnenschutz. Begrünte Fassaden, Nistplätze und Dachflächen fördern die Biodiversität und verbessern das Mikroklima.
4 / 7

GRÜNE FUGE
Der gläserne Zwischenbau und die begleitende Grünwand bilden eine grüne Fuge zwischen Stadt und Zoo. Sie leitet die Besucher intuitiv durch den Zoo Eingang Ost in Richtung Zoo und verbindet Innen- und Außenraum zu einem durchgängigen Erlebnis.
3 / 7

DÄCHER
Die geneigten Dachflächen reagieren auf die umliegenden Satteldächer und reagieren auf die Traufhöhen der Nachbarschaft. Dadurch fügen sich die Baukörper selbstverständlich in das bestehende Stadtbild ein. Gleichzeitig ermöglichen sie ein zurückgesetztes Staffelgeschoss und die Integration von Photovoltaikflächen.
2 / 7

PLAZA
Der Einschnitt gegenüber der St.-Nikolai-Kirche öffnet den Stadtraum und schafft einen klaren Vorplatz. Der leichte Höhensprung inszeniert die Eingangssituation und macht die Adressen von FCC und Zoo ablesbar. Die Plaza fungiert als gemeinsamer Ankunftsort und stärkt die öffentliche Präsenz.
1 / 7

CREDITS
ORT
BGF
ZEITRAUM
LEISTUNG
KOOP.
BAUHERR
Frankfurt, DE
7.367 m2
2026
Wettbewerb 2. Platz
Henning Larsen Architects
Zoologische Gesellschaft
Frankfurt von 1858 e.V.
Das Frankfurt Conservation Center ist ein hybrides Bauprojekt, das Forschung, Bildung und Wohnen unter einem Dach vereint. Die Konstruktion basiert auf modularen Holzelementen, Strohdämmung und einem Low-Tech-Energiekonzept. Die Architektur reagiert auf die umliegende Bebauung und schafft durch transparente Erschließung und begrünte Fassaden eine klare Identität.
Zusammenarbeit: Henning Larsen Architects↗

DACHTERRASSE & AUSBLICK
Die Dachterrasse ist als nutzbarer Arbeits- und Begegnungsort für Mitarbeitende, Gäste und Veranstaltungen konzipiert. Sie verbindet hohe Aufenthaltsqualität mit Ausblicken über Zoo und Skyline und unterstützt durch Begrünung und Verschattung das Mikroklima.
7 / 7

ERSCHLIEßUNG
Die zentrale Lobby verknüpft alle öffentlichen Nutzungen über kurze Wege. Offene Treppen und vertikale Sichtbeziehungen fördern Orientierung, Austausch und Kommunikation. Die Organisation des Gebäude über nur zwei Erschließungskerne sorgt dabei für eine hohe Flächeneffizienz und klare Wegeführung.
6 / 7

FUNKTIONEN & EINGÄNGE
FCC und Zoo erhalten gleichwertige, klar ablesbare Eingänge. Die Sonderfunktionen wie Gastronomie, Veranstaltungs- und Seminarbereiche sind im verbindenden Zwischenbau gebündelt und bilden eine gemeinsame Schnittstelle zwischen Stadt und Zoo. Wohnen, Tierpflege und Ausbildung sind separat erschlossen.
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REGENERATIVE ENERGIE & BIODIVERSITÄT
Auskragende Fassadenelemente mit integrierten Photovoltaikmodulen erzeugen erneuerbare Energie und übernehmen zugleich den Sonnenschutz. Begrünte Fassaden, Nistplätze und Dachflächen fördern die Biodiversität und verbessern das Mikroklima.
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GRÜNE FUGE
Der gläserne Zwischenbau und die begleitende Grünwand bilden eine grüne Fuge zwischen Stadt und Zoo. Sie leitet die Besucher intuitiv durch den Zoo Eingang Ost in Richtung Zoo und verbindet Innen- und Außenraum zu einem durchgängigen Erlebnis.
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DÄCHER
Die geneigten Dachflächen reagieren auf die umliegenden Satteldächer und reagieren auf die Traufhöhen der Nachbarschaft. Dadurch fügen sich die Baukörper selbstverständlich in das bestehende Stadtbild ein. Gleichzeitig ermöglichen sie ein zurückgesetztes Staffelgeschoss und die Integration von Photovoltaikflächen.
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PLAZA
Der Einschnitt gegenüber der St.-Nikolai-Kirche öffnet den Stadtraum und schafft einen klaren Vorplatz. Der leichte Höhensprung inszeniert die Eingangssituation und macht die Adressen von FCC und Zoo ablesbar. Die Plaza fungiert als gemeinsamer Ankunftsort und stärkt die öffentliche Präsenz.
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CREDITS
ORT
BGF
ZEITRAUM
LEISTUNG
KOOP.
BAUHERR
Frankfurt, DE
7.367 m2
2026
Wettbewerb 2. Platz
Henning Larsen Architects
Zoologische Gesellschaft
Frankfurt von 1858 e.V.
Das Frankfurt Conservation Center ist ein hybrides Bauprojekt, das Forschung, Bildung und Wohnen unter einem Dach vereint. Die Konstruktion basiert auf modularen Holzelementen, Strohdämmung und einem Low-Tech-Energiekonzept. Die Architektur reagiert auf die umliegende Bebauung und schafft durch transparente Erschließung und begrünte Fassaden eine klare Identität.


DACHTERRASSE & AUSBLICK
Die Dachterrasse dient als Arbeits- und Begegnungsort für Mitarbeitende, Gäste und Veranstaltungen. Sie bietet hohe Aufenthaltsqualität mit Blick über Zoo und Skyline und verbessert durch Begrünung und Verschattung das Mikroklima.
7 / 7

ERSCHLIEßUNG
Die zentrale Lobby verknüpft alle öffentlichen Nutzungen über kurze Wege. Offene Treppen und Sichtbeziehungen fördern Orientierung und Austausch. Zwei Erschließungskerne sichern Effizienz und klare Wegeführung.
6 / 7

FUNKTIONEN & EINGÄNGE
FCC und Zoo erhalten gleichwertige, klar ablesbare Eingänge. Sonderfunktionen sind im Zwischenbau gebündelt und bilden die Schnittstelle zwischen Stadt und Zoo. Wohnen, Tierpflege und Ausbildung sind separat erschlossen.
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REGENERATIVE ENERGIE & BIODIVERSITÄT
Auskragende Fassadenelemente mit integrierter Photovoltaik erzeugen Energie und dienen dem Sonnenschutz. Begrünte Fassaden, Nistplätze und Dächer fördern Biodiversität und Mikroklima.
4 / 7

GRÜNE FUGE
Der gläserne Zwischenbau und die Grünwand bilden eine grüne Fuge zwischen Stadt und Zoo. Sie führen Besucher intuitiv zum Eingang Ost und verbinden Innen und Außen.
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DÄCHER
Die geneigten Dächer greifen Satteldächer und Traufhöhen der Umgebung auf und fügen sich ins Stadtbild ein. Zugleich ermöglichen sie ein zurückgesetztes Staffelgeschoss und Photovoltaik.
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PLAZA
Der Einschnitt öffnet den Stadtraum und schafft einen klaren Vorplatz. Der Höhensprung betont den Eingang und macht FCC und Zoo ablesbar. Die Plaza dient als gemeinsamer Ankunftsort und stärkt die Präsenz.
1 / 7
Das Frankfurt Conservation Center ist ein hybrides Bauprojekt, das Forschung, Bildung und Wohnen unter einem Dach vereint. Die Konstruktion basiert auf modularen Holzelementen, Strohdämmung und einem Low-Tech-Energiekonzept. Die Architektur reagiert auf die umliegende Bebauung und schafft durch transparente Erschließung und begrünte Fassaden eine klare Identität.
ORT
BGF
ZEITRAUM
LEISTUNG
KOOP.
BAUHERR
Frankfurt, DE
7.367 m2
2026
Wettbewerb 2. Platz
Henning Larsen Architects
Zoologische Gesellschaft
Frankfurt von 1858 e.V.

Das FCC ist ein hybrides Nutzungskonzept,
das Forschung, Bildung, Gastronomie,
Wohnen und Tierpflege vereint und öffentliche, gewerbliche sowie private Bereiche
klar gliedert und synergetisch verknüpft.
Das FCC vereint Forschung,
Bildung, Gastronomie,
Wohnen und Tierpflege –
eine hybride Nutzung,
die öffentliche, gewerbliche
und private Bereiche klar
gliedert und synergetisch
verknüpft.

UNTERGESCHOSS

STAFFELGESCHOSS FCC

4. OG FCC + 5. OG WOHNEN

3. OG + 4. OG WOHNEN

3. OBERGESCHOSS WOHNEN

2. OBERGESCHOSS

1. OBERGESCHOSS

ERDGESCHOSS

Im Erdgeschoss wird die Doppelnutzung sichtbar: Die markante Fuge trennt FCC-Eingang und Zoo-Zugang. Der durchgehende Bodenbelag schafft eine fließende, einladende Verbindung zwischen Stadtraum und Zoogelände.

Die dreigeschossige, verglaste Lobby des FCC bildet das Herzstück: Sie verbindet Stadt und Zoo, bietet Einblicke in das Gebäudeinnere und schafft als offener, repräsentativer Raum eine einladende Atmosphäre für Besucher und Nutzer.

Modell













