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Stadtgeschichtsmuseum
Schwerin

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Das Museum verbindet Denkmal und Neubau

zu einem erlebbaren Ausstellungsparcours

im historischen Kontext aus Rampenarchitektur,

Holzbau und Cortenstahlfassade.

Das Museum verbindet

Denkmal und Neubau zu

einem erlebbaren Parcours im

historischen Kontext aus

Rampenarchitektur, Holzbau

und Cortenstahl.

CREDITS

ORT

BGF

ZEITRAUM

LEISTUNG

KOOP.

BAUHERR

VISUAL.

Schwerin, DE

4.037 m2

2025

Wettbewerb 

Isabelle IHL Architektur

Landeshauptstadt Schwerin

Pascal Kuhn

Der Entwurf für das Stadtgeschichtsmuseum Schwerin verbindet sensibel den historischen Bestand mit einem nachhaltigen Neubau. Eine Rampenarchitektur verknüpft Nord- und Südflügel barrierefrei, schafft neue Blickbezüge und macht den Rundgang selbst zum Ausstellungselement. Holztragwerk sowie Cortenstahlfassade sorgen für Wärme, Nachhaltigkeit und zeitlose Präsenz.

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CREDITS

ORT

BGF

ZEITRAUM

LEISTUNG

KOOP.

BAUHERR

VISUAL.

Schwerin, DE

4.037 m2

2025

Wettbewerb

Isabelle IHL Architektur

Landeshauptstadt Schwerin

Pascal Kuhn

Der Entwurf für das Stadtgeschichtsmuseum Schwerin verbindet sensibel den historischen Bestand mit einem nachhaltigen Neubau. Eine Rampenarchitektur verknüpft Nord- und Südflügel barrierefrei, schafft neue Blickbezüge und macht den Rundgang selbst zum Ausstellungselement. Holztragwerk und Cortenstahlfassade sorgen für Wärme, Nachhaltigkeit und zeitlose Präsenz.

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Für das Stadtgeschichtsmuseum Schwerin entsteht ein Entwurf, der sensibel den historischen Bestand mit einem nachhaltigen Neubau verbindet. Eine barrierefreie Rampenarchitektur verknüpft Nord- und Südflügel, schafft Blickbezüge und macht den Rundgang zum Ausstellungselement. Holztragwerk und Cortenstahlfassade prägen eine warme und nachhaltige Architektur.

  • ORT

    BGF

    ZEITRAUM

    LEISTUNG

    KOOP.

    BAUHERR

    VISUAL.

    Schwerin, DE

    4.037 m2

    2025

    Wettbewerb

    Isabelle IHL Architektur

    Landeshauptstadt Schwerin

    Pascal Kuhn

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Dom.jpg

WALMDACH

Das Walmdach wird durch ein zeitgemäßes Dach ersetzt und schafft flexible Ausstellungsräume mit vielfältigen Möglichkeiten für Kunstwerke und Trennwände. Neue Fensteröffnungen eröffnen Blickbeziehungen zum Dom und zur historischen Stadt.

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HOLZTRAGWERK

Der Rückbau der Zwischendecken vergrößert die Raumhöhen und macht den Bestand erlebbar. Giebeldächer werden modern interpretiert, eine spiralförmige Verbindung schafft fließende Übergänge. Historische Holzträger treffen auf moderne Holztragwerke – ein Dialog zwischen Alt und Neu.

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ATRIUM

Das Atrium bildet das architektonische und funktionale Zentrum des Museums. Der lichtdurchflutete Raum ermöglicht Orientierung und Offenheit. Dank Glasdach und flexibler Struktur lässt es sich schnell in einen Veranstaltungsraum für Vorträge, Performances oder Empfänge umwandeln.

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WALMDACH

Ein zeitgemäßes Dach ersetzt das Walmdach und schafft flexible Ausstellungsräume mit vielfältigen Möglichkeiten für Kunstwerke und Trennwände. Neue Fensteröffnungen eröffnen Blickbeziehungen zum Dom und zur historischen Stadtstruktur.

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HOLZTRAGWERK

Der Rückbau der Zwischendecken vergrößert die Raumhöhen und macht den Bestand erlebbar. Giebeldächer werden modern interpretiert, eine spiralförmige Verbindung schafft fließende Übergänge. Historische Holzträger treffen auf moderne Holztragwerke – ein Dialog zwischen Alt und Neu.

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ATRIUM

Das Atrium bildet das architektonische und funktionale Zentrum des Museums. Der lichtdurchflutete Raum ermöglicht Orientierung und Offenheit. Dank Glasdach und flexibler Struktur lässt es sich schnell in einen Veranstaltungsraum für Vorträge, Performances oder Empfänge umwandeln.

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WALMDACH

Das Walmdach wird durch ein zeitgemäßes Dach ersetzt und ermöglicht flexible Ausstellungsräume. Neue Fensteröffnungen eröffnen Blickbeziehungen zum Dom und zur historischen Stadtstruktur.

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HOLZTRAGWERK

Der Rückbau der Zwischendecken vergrößert die Raumhöhen und macht den Bestand erlebbar. Giebeldächer werden modern interpretiert, eine spiralförmige Verbindung schafft Übergänge. Alt und Neu im Dialog.

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ATRIUM

Das Atrium bildet das architektonische und funktionale Zentrum des Museums. Lichtdurchflutet ermöglicht es Orientierung und ein offenes Raumgefühl und lässt sich flexibel als Veranstaltungsrau.

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Die Dachform entwickelt sich als fließende Spirale

und vermittelt die unterschiedlichen Anschlusshöhen

des Bestands. Dadurch entsteht eine dynamische,

verbindende Kubatur, die Bewegung und Kontinuität

räumlich erfahrbar macht.

Die Dachform entwickelt sich als fließende Spirale und vermittelt die unterschiedlichen Anschlusshöhen des Bestands. Dadurch entsteht eine dynamische und verbindende Kubatur, die Bewegung und Kontinuität räumlich erfahrbar macht.

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Im Erdgeschoss öffnet sich das Museum zum

Schlachtermarkt. Klare Wegeführungen schaffen

Orientierung, während das Foyer als einladender,

öffentlicher Begegnungsort wirkt.

Im Erdgeschoss öffnet sich das Museum zum Schlachtermarkt. Klare Wegeführungen schaffen Orientierung, während das Foyer als einladender, öffentlicher Begegnungsort wirkt.

Modell

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JOHANN–DESCH–PLATZ

ATMOSPHERE  BY  KRALLERHOF

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